Anschläge
Mehr als 50 Menschen sind am Wochenende bei Anschlägen im Irak getötet worden
Bagdad. Im Irak ebbt die Welle der Gewalt nicht ab. In der Hauptstadt Bagdad sind bei Bombenanschlägen mehr als 50 Menschen getötet worden. Ein Sprengsatz ging in der Nähe zweier sunnitischer Moscheen hoch, in der sich zum Gebet im Fastenmonat Ramadan Gläubige versammelt hatten.

Im nordirakischen Kirkuk hat ein Selbstmordattentäter in einem vollbesetzten Café mindestens 38 Menschen mit in den Tod gerissen. Landesweit wurden bei neuer Gewalt mehr als 50 Menschen getötet. © dpa




