Anschläge
Zahlreiche Tote bei Selbstmordanschlägen im Norden des Irak
Kirkuk/Bagdad. Zwei Selbstmordattentäter haben sich am Dienstag im Norden Iraks inmitten einer Menschenmenge in die Luft gesprengt. Nach Angaben der Behörden wurden mindestens elf Menschen getötet und 55 weitere verletzt. Erst am Tag zuvor hatte eine Bombenserie in der Hauptstadt Bagdad zahlreiche Tote gefordert.

Immer wieder fordern Selstmord- und Autobombenanschläge zahlreiche Tote im Irak. Allein im vergangenen Mai sind mehr als 1000 Menschen gewaltsam ums Leben gekommen.© dpa



