Kommentar
Solidarität mit den Flutopfern
Die Solidarität organisiert sich immer mehr via Internet. Über Facebook und Twitter laufen die neuesten Wasserstandsmeldungen. Tausende werden so aktiviert, etwas beizutragen. Doch so chaotisch wie das Internet sind dann auch manche Einsätze. Dennoch: Dank gebührt jeder Hand, die in der Not helfend zupackt.


Die Hilfsbereitschaft in den überfluteten Gebieten ist enorm: 85.000 Einsatzkräfte von Feuerwehren, Technischem Hilfswerk, Bundeswehr, Rettungsdiensten und vielen weiteren Organisationen packen mit an.© Jan Woitas/dpa

