Zum nahen Pfingstfest verweist Heinrich Bedford-Strohm auf die Zuversicht, die die Christen aus der Botschaft dieses Feiertags ziehen sollten. Ein Zeichen des Aufbruchs und der Erneuerung soll es werden, sagt der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland – und setzt damit in diesen lähmenden Zeiten durchaus ein richtiges Signal.
Der Alltag in vielen christlichen Gemeinden gleicht, wenn man sich umhört, seit Beginn des Corona-Zeitalters vielerorts einem Trauerspiel. Die Kirchen sind zwar wieder für Gottesdienste geöffnet. Aber aus voller Kehle singen dürfen die Gläubigen nicht. Mundschutz müssen sie tragen.


