Zusammenfassung
- In der Innenstadt gibt es die meisten Restaurants. Aber auch Stadtteile sind teilweise gut vertreten
- Witten-Herbede zum Beispiel gehört zu den vielfältigsten Gastro-Meilen in den Ortsteilen
- Überraschend groß ist auch die Auswahl am Kemnader See
Das „Amadeus“ ist eine von vielen guten Adressen in der Ruhrstadt. Wir geben einen Überblick über die Gastronomie in Witten - ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Imbisse (Fast Food) lassen wir in dieser Auflistung einmal unerwähnt.

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Schauen wir zunächst in die Innenstadt. Ganz in der Nähe von Haus Witten mit dem Café-Bistro „Amadeus“ liegt das Park-Restaurant. Dort blickt man ins Grüne, bei gutbürgerlicher Küche. Im Wiesenviertel gibt es „Schmit‘s Weinbar“. Nebenan liegt das Knut‘s. Im benachbarten „Klimbim“ stillt der gebürtige Sizilianer Leo mit Pizza und Salaten noch spätabends den Hunger der Kneipengäste.

Vielfalt an mediterraner Küche in Witten-Mitte und den Stadtteilen
In der oberen Innenstadt sei das „Piräus“ an der Oberstraße erwähnt. Noch relativ neu im Johannisviertel ist die frische italienische Küche von „Nonna Rosa“ in der Johannisstraße. Spanische Tapas hat das ehemalige Möpschen in der Ruhrstraße im Angebot, das „La vie est belle“. Gegenüber vom Marien-Hospital wird im Shalimar indisch gekocht. Nicht zu vergessen das „il Gusto“ an der Stadtgalerie, Café Extrablatt auf dem Berliner Platz und das Cafe del Sol an der Ruhrstraße. Oder darf es portugiesisch sein? Dann ist man im Fischlokal Casa Portuguesa an der Breite Straße oder im Casa do Sol in der Galenstraße richtig.
In Annen fallen uns das Scheunentor am Kälberweg ein, Haus Lenk an der Freiligrathstraße, das Hotel-Restaurant Specht in der Westfalenstraße 104 und oben in Freibadnähe „La Casa Rustica“., Ardeystraße 275. Natürlich gibt es auch hier mehrere Griechen. Erwähnt seien „Athos“ an der Kreuzung Dortmunder Straße/Ardey-/Husemannstraße und der „Artemis Palast“ auf der Ardeystraße 191. In Rüdinghausen verspricht „Dolce & Gamba“ auf dem Wellerskamp kulinarische Genüsse.
Herbede überzeugt mit großer Auswahl auf kleinem Raum
In Herbede hat sich längst Pino auf der Meesmannstraße mit seiner Vinoteca plus Ristorante einen Namen gemacht. Schräg gegenüber gibt‘s eine gute Pizza Margherita oder Lasagne bei Kultwirt Franco. Der Grieche „Sokrates“ ist schon seit November geschlossen. Oben an der Kirche kocht die Gaststätte „Am Pütt“ gutbürgerlich. Mit dem „Jever Krog“, „André‘s 1726, dem Pfannkuchenhof und dem „Picasso“ (spanisch) hat das „Dorf“ gleich noch vier weitere Restaurants zu bieten.

In Bommern ist das indische Restaurant Haveli am Bodenborn 66 eine gute Adresse. Wer es gutbürgerlich mag, ist im Landgasthaus Brinkmann richtig, Wetterstraße 71. In Stockum hält Haus Crämer zuverlässig die Stellung, ebenso wie das „Hong Kong“. Inzwischen ergänzt noch „Kreiner‘s Zollhaus“ die kulinarische Vielfalt.

In Heven hat Joana Kachel vor knapp einem Jahr den Dorfkrug übernommen. Ihr Restaurant heißt „JK‘s Eleven“. Oben am Haldenweg lädt die „Dritte Halbzeit“ nicht nur zu Pils und Schnitzel. Auf Hevener Gebiet liegt auch die Ausflugsgastronomie „Schleusenwärterhaus“. An der Herbeder Straße 148 ist Haus Kesper seit Jahr und Tag ein fester Anlaufpunkt für Freunde der griechischen Küche. Womit wir fast am Kemnader See angekommen wären. Dort zählen die „Kemnade Lounge“ in Heveney, Haus Oveney, das See-Nami und Haus Kemnade zu den Lokalen mit größerer Karte. Nicht zu vergessen das Cigo‘s am See mit feiner Balkanküche. Fazit: In Witten muss niemand verhungern...





