Die Volksbank hat Konsequenzen aus der Sprengung ihres Geldautomaten im Wittener Ortsteil Annen gezogen. Der Standort wird dicht gemacht. „Der Standort wird in der bisherigen Form nicht wieder betrieben“, sagt Unternehmenssprecher Thomas-Josef Schröter, „weil oben drüber Wohnungen sind.“

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Hintergrund: Am Donnerstag, 14. Januar, war der Volksbank-Automat an der Annenstraße am frühen Morgen, gegen 2.45 Uhr, gesprengt worden. Die Wucht der Explosion war so enorm, dass die Geschäftsräume der Bank verwüstet wurden. Da sich die betroffene Filiale im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses befindet, wurde laut Polizei ein Statiker hinzugezogen. Er gab schnell Entwarnung. Das Gebäude sei trotz der Geldautomaten-Sprengung nicht einsturzgefährdet, hieß es damals. „Zum Glück hat es keine Verletzten gegeben“, erklärt Schröter.
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Sprengungen von Geldautomaten seien auch in Zukunft nicht auszuschließen: „Und es gibt immer das Risiko, dass nicht nur die eigentlichen Bankräume betroffen sind.“
Volksbank kann sich Container-Lösung vorstellen
Die Volksbank-Kundschaft in Annen muss seit der Geldautomaten-Sprengung auf die Filiale an der Marktstraße oder den SB-Standort in Stockum ausweichen.
Die Genossenschaftsbank hat bisher noch entschieden, wo und in welcher Form sie einen Geldautomaten in Annen aufstellt. Denkbar seien ein Container oder ein kleines freistehendes Gebäude.




