Die Jahreszeit schmeckt zwar noch nicht unbedingt nach Schoko, Vanille oder Zitrone. Trotzdem haben die ersten Wittener Eisdielen ihre Weihnachtspause schon beendet. Die gute Nachricht: Zwei Platzhirschen, die bereits zurück sind, haben die Preise zumindest zum Saisonstart noch nicht erhöht.

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„Wir lassen alles beim Alten“, heißt es bei Simonetti an der Ruhrstraße 20. Die Kugel Eis kostet an der Außentheke zur Straße weiterhin 1,80 Euro, am Tisch zwei Euro. Seit Anfang des Monats ist Simonetti wieder da. Wer nicht ganz drinnen sitzen will, kann es sich auch auf der Terrasse gemütlich machen, die ein ausfahrbares Dach beziehungsweise Scheiben hat.

Wittener Eiscafé-Besitzer: Preise könnten noch steigen

Zurück aus den Dolomiten ist auch „Dolce-Vita“-Besitzer Ettore Bortoluzzi, dessen Team ebenso wie die meisten Simonetti-Mitarbeiter aus Brasilien stammt. Dort kostet die Kugel Eis derzeit noch wie im letzten Jahr 1,70 Euro. Das könne sich aber noch ändern, so der 46-Jährige, „ich warte noch auf die Warenpreisliste“. Zum schöneren Wetter im Frühling, wenn die Eissaison richtig startet, ist eine Preiserhöhung also noch möglich.

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Auch „I am Love“ ist wie berichtet schon offen. Noch sind aber nicht alle Wittener Eisdielen am Start. „De Lorenzo“, neben der früheren Rathaus-Apotheke, öffnet im März. „Der kleine Eisladen“ in Heven ist bisher telefonisch noch nicht erreichbar, ebenso wenig die „Kuhbar“ an der Ruhrstraße. Folglich ist dort vermutlich noch geschlossen.

Auch Vizzini, die preisgekrönte Eisdiele an der Pferdebachstraße, ist noch nicht zurück. Bei „Venezia“ in Herbede müssen wir vor Ort gucken, was Sache ist, ebenso beim „Arte Gelato“ an der Herbeder Straße. Dieser Bericht wird also noch aktualisiert.