Gut ein Jahr ist es her, seitdem große Namen wie „Intersport“, „Nanu Nana“ und „Kult“ die Wittener Stadtgalerie verlassen haben. Zu der Zeit hat die Stadtgalerie aber auch einen Wandel hingelegt – weg vom reinen Einkaufszentrum hin zu mehr Dienstleistungen. Auf dieses Konzept setzt die Phoenix Development GmbH als Besitzerin der Stadtgalerie, da Handel allein nicht mehr funktioniere. So hat etwa die Krankenkasse AOK in der Stadtgalerie ihr neues Kundencenter bezogen und die Deutsche Post ist mit ihrer Filiale zurückgekehrt.

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Jetzt hat die Stadtgalerie bekanntgegeben, dass es zurzeit fünf freie Flächen gibt – zwei davon im Untergeschoss, drei im Obergeschoss. Das Erdgeschoss dagegen sei aktuell „vollvermietet“. Dort waren zuletzt zwei neue Mieter eingezogen, die Gastronomie „Manakish Al Zain“ und die „Süßwarenwelt“. Zudem gebe es zwei größere Baustellen. „Es tut sich einiges in der Stadtgalerie Witten“, heißt es.

Stadtgalerie Witten: Fitnessstudio lässt noch auf sich warten
Während andere Geschäfte kämpfen und Mietverträge kündigen mussten, haben sich die Outlet-Center für Schokolade, Blumen oder Mode gut gehalten. Neben Kleidung-, Elektronik- und Schuhgeschäften gibt es auch Discounter wie „Action“ oder „Tedi“, sowie das Familiencafé „Krümelreich“ in der Stadtgalerie.
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Das Einkaufszentrum hat in den vergangenen Jahren seit seiner Eröffnung am 24. September 2009 ein großes Ladenreigen mitgemacht. Ankermieter wie „H&M“ und „Saturn“ sind dabeigeblieben, andere wie „TK Maxx“ über die Zeit hinzugekommen.
Das geplante Fitnessstudio lässt derzeit noch auf sich warten. Die Eröffnung sei erst möglich, wenn „alle Baustellen beendet“ wurden. Damit bleibt es aktuell bei 15 Shops, sechs Gastronomien und acht Service-Leistungen in der Stadtgalerie Witten.




