Gleich mehrfach wurde die Oberhausener Polizei zwischen Sonntagabend, 10. Mai 2026, und Montagfrüh, 11. Mai 2026, wegen Ruhestörung an die Thüringer Straße im Stadtteil Buschhausen gerufen. Ein Anwohner hatte am Sonntag gegen 22.45 Uhr die Polizei alarmiert, weil ein Nachbar die Nachtruhe nicht eingehalten hatte.
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Vor Ort trafen die Polizisten auf den Störenfried und ermahnten ihn zur Ruhe. Doch die erste Ansprache war wenig erfolgreich. Keine 30 Minuten später fiel der Mann erneut durch Grölen und laute Musik auf. Daher suchten die Einsatzkräfte den Mann erneut auf und drohten, ihn in Gewahrsam zu nehmen, wenn er sich nicht an die Nachtruhe hält. Doch auch das schien den Oberhausener nicht zu stören. Nach zwei Stunden ging ein erneuter Anruf bei der Leitstelle der Polizei ein. Demnach soll der Nachbar weiterhin gegrölt und randaliert haben.
Nach Widerstand nahm die Polizei den Mann mit
Das stellten auch die Beamten vor Ort fest. Der 33-Jährige empfing die Einsatzkräfte mit lautstarkem Geschrei. Die Beamten führten die bereits angekündigte Ingewahrsamnahme daraufhin durch. Weil sich der Mann dabei vehement gegen die Polizeikräfte wehrte, musste er an Armen und Beinen gefesselt werden. Alle beteiligten Personen blieben dabei unverletzt.
Im Polizeigewahrsam wurde dem Randalierer eine Blutprobe entnommen. Gegen ihn wird nun wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. Wegen der Ruhestörung erwartet den Oberhausener außerdem ein Ordnungswidrigkeitsverfahren.



