Zusammenfassung

  • Der Verkehr auf der Autobahn 516 wird ab Sonntag, 16. November, zwischen dem Kreuz Oberhausen und der Anschlussstelle Eisenheim auf eine Spur reduziert
  • Der Standstreifen, der derzeit als Ausweichstreifen genutzt wird. muss saniert werden
  • Die Autobahn GmbH empfiehlt Autofahrern, mehr Fahrzeit einzuplanen oder die Baustelle weiträumig zu umfahren

Neue Hiobsbotschaft für Autofahrer in Oberhausen: Von Sonntag, 16. November, 8 Uhr, bis Sonntag, 7. Dezember, 21 Uhr, läuft der Verkehr auf der Autobahn 516 in Richtung Süden (Centro, Oberhausen-Mitte) nur einspurig. Das gilt für den gesamten Abschnitt vom Kreuz Oberhausen bis zur Anschlussstelle OB-Eisenheim. Grund sind Sanierungsarbeiten am dortigen Standstreifen.

A516: Neue Verkehrsführung während Brückenarbeiten

Im Zuge der A516-Brückenerneuerung in Höhe Teutoburger Straße muss auf der A516 eine veränderte Verkehrsführung eingerichtet werden, bei der alle drei Spuren auf einer Autobahnseite geführt werden. Dabei soll auch der Standstreifen als Fahrspur genutzt werden, um den Verkehrsfluss während der Bauzeit zu verbessern. So können je nach Verkehrslage zwei Spuren in Richtung Süden (Oberhausen-Mitte, Centro) oder in Richtung Norden (Autobahnkreuz Oberhausen) geöffnet werden.

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Bei ersten entsprechenden Maßnahmen auf der Gegenfahrbahn hatte sich in einem weiter südlich gelegenen Abschnitt der Strecke gezeigt, dass der dortige Standstreifen den täglichen Verkehrsströmen nicht standhält. Dieser 500 Meter lange Abschnitt ist bereits saniert worden.

Nur eine Spur frei wegen Standstreifen-Sanierung

Nun muss auch auf der gegenüberliegenden Fahrbahn der Standstreifen saniert werden – und zwar auf der gesamten Strecke vom Kreuz Oberhausen bis zur Anschlussstelle Eisenheim, wie die Autobahn GmbH erläutert. Diese Maßnahme sei notwendig, um die Verkehrssicherheit während der weiteren Bauphasen an der A516-Brücke zu gewährleisten. Während der Sanierungsarbeiten steht in Richtung Süden nur eine Fahrspur zur Verfügung. Autofahrer sollten den Bereich deshalb nach Möglichkeit umfahren oder mehr Fahrzeit einplanen.

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„Uns ist bewusst, dass die Einspurigkeit für viele Autofahrer eine zusätzliche Belastung bedeutet“, sagt Tobias Fischer von der Außenstelle Essen der Autobahn GmbH Rheinland. „Wir können die Beschwerden gut nachvollziehen – niemand steht gerne im Stau, auch wir nicht. Aber die Arbeiten sind notwendig, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten und Verzögerungen im weiteren Bauablauf zu vermeiden.“

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Mit der Sanierung der Standspur stelle die Autobahn GmbH sicher, dass die Strecke auch während der anstehenden Großbauarbeiten an der Brücke Teutoburger Straße (Sterkrade-Mitte) so genutzt werden könne, dass die Staugefahr deutlich vermindert werde.