Zusammenfassung

  • Eine junge, kranke Katze wurde von der Tierhilfe Recht auf Leben in Gladbeck gerettet. Jetzt heißt sie Pieps und soll vermittelt werden.
  • Pieps ist sozial und eignet sich ideal als Zweitkatze.
  • Die Tierhilfe sucht ein neues Zuhause für Pieps, vorzugsweise mit einer bereits vorhandenen Katze oder einem weiteren Schützling der Tierhilfe.

Klein, abgemagert und ziemlich krank. So fiel eine junge Katze an einer Futterstelle in Gladbeck auf, die das Team der Tierhilfe Recht auf Leben seit kurzem mitbetreut. Ein Glück für die kleine Samtpfote, deren Schicksal sonst vielleicht anders verlaufen wäre.

Von der Futterstelle in Gladbeck ging es mehr oder weniger direkt zum Tierarzt

„Die Katze ist sofort aufgefallen, weil sie so dünn war und so schlimm gehustet hat“, sagt Patrizia Wahl, Vorsitzende der Tierhilfe. Also sicherten die Helferinnen das kranke Tier – und es ging erst einmal zum Tierarzt.

Der stellte bei Pieps, so haben die Tierretter ihren neuen Schützling genannt, unter anderem eine schwere Bronchitis fest. Pieps bekam Antibiotika und weitere Medikamente verordnet. Mittlerweile, sagt Patrizia Wahl, geht es der etwa acht Monate alten Katze wieder gut.

Tierhilfe Gladbeck: Pieps ist einfach nur lieb

Auf ihrer Pflegestelle in Gladbeck erholt sich Pieps von den Strapazen des Streunerlebens und der überstandenen Krankheit. Sie sei jetzt auch schon geimpft und gechipt, sagen die Tierretter. „Pieps ist Menschen gegenüber anfangs immer noch ein wenig schüchtern, aber das legt sich schnell. Und ansonsten ist sie einfach nur unglaublich lieb“, so Patrizia Wahl über die junge Katze.

Warum Katzen nicht in Einzelhaltung vermittelt werden

Mit anderen Samtpfoten komme Pieps bestens klar, sie sei sehr sozial Artgenossen gegenüber. „Das macht sie zu einer idealen Zweitkatze.“ Und da es Pieps nun wieder gut geht, hofft die Tierhilfe, die kleine Katzendame in gute Hände vermitteln zu können.

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In ihrem neuen Zuhause sollte auf jeden Fall schon eine Katze vorhanden sein. Oder die Interessenten entscheiden sich dafür, neben Pieps noch einen weiteren Schützling der Tierhilfe bei sich aufzunehmen.

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Dass die Tierretter ihre Katzen niemals in Einzelhaltung vermitteln, hat einen guten Grund: Katzen sind sehr soziale Tiere, die gerne spielen, toben, kuscheln und mit anderen Artgenossen kommunizieren. Und das gilt natürlich auch für Pieps-

So sollte das neue Zuhause von Pieps aussehen

Schön wäre eine neues Zuhause mit einem gesicherten Balkon oder der Möglichkeit zum Freigang, wenn die Voraussetzungen dafür gegeben sind. „Aber auch die reine Wohnungshaltung ist nicht ausgeschlossen. Man kann es einer Katze, die nicht nach draußen kann, auch in der Wohnung schön machen, in dem man ihr z.B. Kletter- und Spielmöglichkeiten bietet“, so Patrizia Wahl. Bei der Gestaltung berate die Tierhilfe die neuen Katzenbesitzer auch gerne.

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Wer die kleine Katze Pieps bei sich aufnehmen möchte, der kann sich gerne an die Gladbecker Tierhilfe Recht auf Leben wenden. Am besten per Mail an kroening@tierhilfe-ral.de oder per Whatsapp an 0157-34468265 und gerne mit einer kurzen Beschreibung, wie das neue Zuhause der kleinen Samtpfote aussehen wird. Bitte in der Mail auch eine Telefonnummer angeben.

>> Mehr über die Gladbecker Tierhilfe Recht auf Leben

Alle Informationen über die Arbeit der Gladbecker Tierhilfe Recht auf Leben findet man auf der Homepage des Vereins unter tierhilfe-ral.de. Unter dem Stichwort „Katzenvermittlung“ gibt es zudem einen Überblick über die weiteren ehemaligen Streuner, die aktuell zur Vermittlung anstehen. Und man kann schauen, welche Katzen bereits „glücklich vermittelt“ sind.