Das vergangene sommerlich-heiße Wochenende (21./22. Juni) hat viele Menschen zur Abkühlung an und in den Rhein gelockt. Die Wasserschutzpolizei registrierte demnach mehrere lebensgefährliche Situationen, die Rettungseinsätze notwendig machten – unter anderem in Duisburg.

So musste ein Vater am Sonntag um 15 Uhr im Bereich der Einfahrt zum Eisenbahnhafen ins Wasser springen, um seinen zwei Kindern zu helfen. Alle Drei konnten sich ans Ufer retten, zeigten jedoch deutliche Erschöpfungserscheinungen. Sie kamen zur weiteren medizinischen Versorgung in eine Klinik.

Lebensgefahr: Immer wieder Warnungen vor Baden im Rhein

Die Wasserschutzpolizei warnt eindringlich: Wer im Rhein badet, kann sich und andere in Lebensgefahr bringen: Strömungen, Strudel, Schiffsverkehr und plötzlich abfallende Uferbereiche machen den Fluss unberechenbar – auch für geübte Schwimmer. Weitere Informationen sind online auf www.polizei.nrw zu finden.