Kunstfund
Bund hofft auf rasche Aufklärung des Münchner Kunstfundes
München. Im Münchner Kunstfund soll nun Klarheit geschaffen werden. Bilder, die möglicherweise NS-Raubkunst sein könnten, sollen öffentlich gemacht werden. Juristen und Kunstexperten arbeiten Hand in Hand. Forscher aus dem In- und Ausland sollen mitwirken, ebenso wie ein Staatsanwalt.

Der Düsseldorfer Oberbürgermeister Josef Gockeln (CDU, li.) mit Hildebrand Gurlitt (2.v.l.), dem Direktor des Kunstvereins, im Jahre 1949. Hildebrand Gurlitt zählte zu Hitlers Kunsthändlern. Bei seinem Sohn Cornelius wurden zahlreiche Werke namhafter Künstler sichergestellt, die er alle behalten will.© Stadtarchiv Düsseldorf 025-100-049 /Iris Volkhardt-Forberg dpa




