Raubkunst-Affäre
NS-Kunsthändler-Sohn Gurlitt will Bilder nicht hergeben
München. . In der NS-Raubkunst-Affäre hat sich Cornelius Gurlitt (80) erstmals öffentlich geäußert. Es entsteht ein Bild von einem realitätsfernen Mann, der auch die Vergangenheit seines Vaters unbelastet sieht. Seine Bilder möchte er in jedem Fall behalten.

Eines der mehr als 1400 Gemälde aus dem Appartement des Kunsthändler-Sohns Cornelius Gurlitt: das Aquarell "Paar" von Hans Christophl, 1924.© Staatsanwaltschaft Augsburg/dpa




