Schönheits-OP
Weitere Klagen in Argentinien wegen Brustimplantate-Skandal
Buenos Aires. Alleine in Argentinien wurden rund 15.000 Brustimplantate der Firma PIP bei Frauen eingesetzt. Nun fordern 300 betroffene eine Schadensersatzzahlung von 41 Millionen Euro. Allerdings kann die Schadensersatzsumme noch steigen, wenn sich noch mehr Betrugsopfer an der Sammelklage beteiligen.

Die Sammelklage betrifft auch den TÜV Rheinland, der die Brustimplantate freigegeben hatte.© Getty


