Studie
Schwere Schlaf-Apnoe erhöht das Schlaganfall-Risiko
Dresden. Bei einer Schlaf-Apnoe kommt es in Laufe der Nacht zu wiederholten Atmestillständen. Bereits seit längerem ist bekannt, dass diese Störung zu Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen kann. Deutsche Forscher fanden jetzt heraus, dass auch das Schlaganfall-Risiko steigt.

Schlaf-Apnoe-Patienten müssen nachts eine Maske tragen, durch die ein leichter Luftstrom in die Atemwege gelangt. Dieser verhindert, dass die Luftröhre zusammenfällt und die Atmung blockiert.© NRZ



