Ärztefehler
Falsche Todes-Diagnose - Baby in Plastik-Sack gesteckt
Peking. . Eine Fehldiagnose von Ärzten eines chinesischen Krankenhauses hätte einen Neugeborenen fast das Leben gekostet: Weil er nach seiner Geburt angeblich nicht atmete, wurde der Junge für tot erklärt und in eine Plastiktüte gesteckt. Erst die Tante, die das Kind sehen wollte, bemerkte, dass es lebte.

In einem chinesischen Krankenhaus wurde ein Neugeborenes für tot gehalten, obwohl es noch lebte. Foto: imago


