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Interview
Reiche: Unkoordinierte H2-Projekte kosten Zeit und Jobs
Essen. Förderwirrwarr, Bürokratie und Einzelgängertum: Westenergie-Chefin Reiche spricht Klartext darüber, was beim Wasserstoff-Hochlauf schief läuft.


Katherina Reiche, Vorstandschefin von Westenergie sieht noch viele Hürden für das Ruhrgebiet auf seinem Weg zur Pilotregion. Die frühere CDU-Politikerin und Staatssekretärin im Bundesumweltministerium versucht auch als Vorsitzende des Nationalen Wasserstoffrats, sie aus dem Weg zu räumen.© FUNKE Foto Services | Fabian Strauch

