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Hella: Mikrochip-Engpass bremst Autoindustrie noch Monate
Lippstadt. Der Verkauf einer Softwaresparte an VW hat Hella 120 Millionen Euro in die Kasse gespült. Aber der Mikrochipmangel macht weiter Probleme.

Hella ist in einigen Licht- und Elektronik-Bereichen Technologieführer. Ebenso bei Techniken für das autonome Fahren. Die Entwicklung von Frontkamera-Software überlässt der Zulieferer aber künftig anderen. Die Sparte wurde für 120 Millionen Euro an den VW-Konzern verkauft. © FFS | Foto: Ralf Rottmann


