Giftstoffe
Greenpeace findet Schadstoffe in Jack-Wolfskin-Regenjacken
Hamburg. Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat Schadstoffe in Regenjacken gefunden. In der Untersuchung konnten in 14 Outdoor-Artikeln potenziell gefährliche Chemikalien nachgewiesen werden. So war in vielen Produkten von Markenherstellern z. B. die gesundheitsschädliche Perfluoroktansäure.

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Seit 30 Jahren ist die Umweltschutzorganisation Greenpeace in Deutschland aktiv. 1981 besetzen Greenpeace-Aktivisten in Hamburg einen Schornstein. In orangefarbene Schutzanzüge gehüllt protestieren sie gegen eine Chemiefabrik, die den giftigen Stoff Dioxin freisetzt.© /Greenpeace | /Greenpeace

Taucher von Greenpeace nehmen 1986 Wasserproben in der Weser, nahe dem Standort eines Pharmaunternehmens.© Diether Vennemann/Greenpeace | Diether Vennemann/Greenpeace

Besonders bekannt sind Greenpeace-Aktionen im Schlauchboot. Hier blockieren Aktivisten 1988 im Hamburger Hafen die "Kronos", ein Schiff, das Dünnsäure ins Meer verklappt.© v. Stengel/Greenpeace | v. Stengel/Greenpeace

In die Höhe gegen Hoechst: 1989 besetzen die Mitglieder Kräne des Frankfurter Chemiekonzerns Hoechst, um gegen die Produktion des Treibgases FCKW zu demonstrieren.© Vennemann/Greenpeace | Vennemann/Greenpeace

1992 transportiert Greenpeace Giftmüllfässer zurück nach Deutschland, die illegal nach Rumänien geschafft wurden. Der damalige Umweltminister Klaus Töpfer holt daraufhin 425 Tonnen Müll zurück.© Sabine Vielmo/Greenpeace | Sabine Vielmo/Greenpeace

Unter Beschuss: 1995 werden die Aktivisten von Schiffen des Ölkonzerns Shell aus Wasserkanonen beschossen. Das Unternehmen will sie daran hindern, die Ölplattform "Brent Spar" zu besetzen.© Dave Sims/Greenpeace | Dave Sims/Greenpeace

In Hasenkostümen stehen die Mitglieder 1996 vor der Zentrale eines Lebensmittelkonzerns und protestieren gegen gentechnisch verändertes Soja. Motto: "Wir sind nicht eure Versuchskaninchen!"© Christoph Engel/visum/Greenpeace | Christoph Engel/visum/Greenpeace

Nein zur Urwald-Zerstörung: Die Aktivisten besetzen in Hamburg einen Frachter, der illegal geschlagenes Tropenholz aus dem Amazonas geladen hat. Zuvor hatten Mitglieder in London bereits das Schiff blockiert.© Fred Dott/Greenpeace | Fred Dott/Greenpeace

2002: Greenpeace-Mitglieder stehen auf illegal geschlagenen Holzstämmen aus den afrikanischen Tropen.© Juergen Siegmann /Greenpeace | Juergen Siegmann /Greenpeace

Horror Gentechnik: Maiskolben mit Schreckfratzen sind das Motiv, mit dem Greenpeace 2003 vor dem Berliner Reichstag demonstriert. Inhalt des Protests ist die Gentechnik-Politik der EU.© © Paul Langrock/Zenit/Greenpeac | © Paul Langrock/Zenit/Greenpeac

Sauerei: Mit Ferkeln auf dem Arm stehen die Aktivisten 2005 in München. Sie protestieren gegen Patente, mit denen sich ein amerikanischer Agrarkonzern Schweinerassen als Erfindung sichern lassen will.© Falk Heller/argum/Greenpeace | Falk Heller/argum/Greenpeace

2005 markieren Greenpeace-Mitglieder eine Fischfangflotte als Piraten. Die Fischer hatten mit illegalen Treibnetzen im Atlantik gefischt.© Thomas Haentzschel/Greenpeace | Thomas Haentzschel/Greenpeace

Auf die Kuppel des Atomkraftwerks Unterweser bei Bremerhaven malen die Aktivisten einen Totenkopf. Bei der Aktion im vergangenen Jahr fordern sie, den Meiler aus aus den 70er Jahren stillzulegen.© Fred Dott/Greenpeace/Greenpeace | Fred Dott/Greenpeace/Greenpeace

2009 installieren Wissenschaftler ein Messgerät im arktischen Packeis vor Grönland. Gemeinsam mit der Besatzung eines Greenpeace-Schiffs untersuchen sie, wie schnell das Eis schmilzt.© © Nick Cobbing/Greenpeace | © Nick Cobbing/Greenpeace

