Rüstungsdeal
Regierung stoppt wegen Krim-Krise Rheinmetall-Projekt in Russland
Berlin/Düsseldorf . Die Russlandgeschäfte deutscher Konzerne geraten wegen der Krim-Krise immer stärker in die Kritik. Bundeswirtschaftsminister Gabriel hat nun ein Projekt des Rüstungskonzerns Rheinmetall vorerst angehalten. Der Düsseldorfer Konzern wollte eine Gefechtsübungsanlage liefern, in der jährlich bis zu 30.000 Soldaten ausgebildet werden können.

Die Bundesregierung hält nach Angaben des Wirtschaftsministeriums in der gegenwärtigen Lage die Ausfuhr eines Gefechtsübungszentrums nach Russland für nicht vertretbar. © dpa/Archiv



