Kik
Streit um Entschädigung für Textilarbeiter in Bangladesch
Bönen.. Für die Hinterbliebenen der über 1100 Todesopfer nach dem Einsturz einer Textilfabrik in Bangladesch gibt es einen Entschädigungs-Fonds. Deutsche Modefirmen, die dort nähen ließen, beteiligen sich daran allerdings nicht. Auch nicht der Textildiscounter Kik. Das kritisiert der Grünen-Abgeordnete Friedrich Ostendorff.

Die Kik-Zentrale samt Großlager sitzt in Bönen bei Kamen im Kreis Unna.© WAZ | WAZ

