Lebensmittel-Skandal
Immer mehr Forderungen nach stärkeren Lebensmittelkontrollen
Essen. Offenbar ist auch nach Rheinland-Pfalz Tierfutter mit krebserregendem Schimmelpilzgift geliefert worden. Woher die Lieferung stammt, ist bisher noch unklar und wird geprüft. Derweil häufen sich die Forderungen nach stärkeren Lebensmittelkontrollen.

Die Landwirte, die das mit gefährlichem Schimmelpilz-Gift verseuchte Futtermittel verfütterten, treffe laut Bauernverbandspräsident Joachim Rukwied keine Schuld. Sie müssten davon ausgehen, dass sie Futtermittel in einwandfreiem Zustand geliefert bekämen.© Archiv/dpa


