Stahlindustrie
Thyssen-Krupp plant Einschnitte - 3800 Jobs gefährdet
Essen/Duisburg. Thyssen-Krupp will mehr als 2000 Jobs in der Stahlsparte streichen und plant Verkäufe, die 1800 Stellen betreffen. Es geht auch um die Standorte Duisburg und Dortmund. IG Metall-Chef Knut Giesler fordert: „Die Rechnung für vergangenes Missmanagement darf jetzt nicht den Beschäftigten ausgestellt werden.“ Die Gewerkschaft will Kündigungen verhindern.





