Schuldenkrise
EZB-Präsident Draghi hält Krisenpolitik weiter für nötig
Davos. Im vierten Jahr der Euro-Schuldenkrise kehrt zaghaft Optimismus zurück. Reformen tragen erste Früchte - reichen aber nach Überzeugung der Europäischen Zentralbank (EZB) noch nicht aus. Nötig sei eine kluge Mixtur von gezielten Sparmaßnahmen und öffentlichen Investitionen für mehr Wachstum.

Laut EZB-Präsident Mario Draghi habe sich die Lage an den Finanzmärkten durch die EZB-Politik gebessert. © Johannes Eisele/AFP


