Korruptionsverdacht
Staatsanwalt ermittelt wegen Korruption bei ThyssenKrupp
Essen. . Der Thyssen-Krupp-Konzern untersucht intern angebliche Provisionen an eine Briefkasten-Firma im US-Staat Georgia. Die Essener Staatsanwaltschaft ermittelt gegen 14 Personen wegen des Verdachts auf Untreue. Sechs mit dem Geschäft befasste Mitarbeiter von Thyssen-Krupp mussten das Unternehmen verlassen.

Für künstliche Inseln im Kaspischen Meer wurden Spundwände benötigt, auf die illegale Provisionen gezahlt worden seien, sagt Thyssen-Krupp. © Handout




