Anti-Baby-Pille
Bayer zahlt über 100 Millionen Euro an Yasmin-Klägerinnen
Köln. Im Streit um eine möglicherweise erhöhte Thrombosegefahr durch die Anti-Baby-Pille Yasmin zahlt Bayer in den USA umgerechnet rund 107 Millionen Euro. Der Pharmakonzern habe sich mit 651 Klägerinnen auf Vergleiche geeinigt, teilte Konzernchef Marijn Dekkers auf der Hauptversammlung mit. Aktionäre sind durch die Klagewelle besorgt.




