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Stahlkrise
Ministerpräsident Wüst zu Thyssenkrupp: „Ein Schock“
Duisburg/Düsseldorf. Angesichts der Abbaupläne von Thyssenkrupp schaltet sich NRW-Ministerpräsident Wüst ein und macht Druck auf das Stahl-Management.


NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU): „Der Stellenabbau muss sozialverträglich erfolgen – mit Perspektiven für die betroffenen Beschäftigten. Die Landesregierung hat die klare Erwartung an das Unternehmen, dass es zu keinen betriebsbedingten Kündigungen kommt.“© FUNKE Foto Services | Fabian Strauch

