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Stahlindustrie
Thyssenkrupp muss bei Duisburger DRI-Großprojekt nachbessern
Essen/Duisburg. Bei Thyssenkrupp geraten Probleme beim Umbau des Stahlstandorts Duisburg in den Fokus. „Geht das schief, steht die deutsche Autoindustrie still.“


NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur, Vizekanzler Robert Habeck und Thyssenkrupp-Chef Miguel López im Juli 2023 in Duisburg: Bund und Land fördern den Bau einer DRI-Anlage mit zwei Milliarden Euro, doch das Projekt könnte sich verteuern.© FUNKE Foto Services | Lars Heidrich

