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Energiewende
IHK-Chefs von Politik enttäuscht: „Ruhrwirtschaft brennt“
Duisburg. Die Kluft zwischen Unternehmen im Ruhrgebiet und Regierungen wird immer tiefer. Was die IHKs dringend von Berlin und Düsseldorf fordern.

Spitzenvertreter der Industrie- und Handelskammern diskutierten in Duisburg mit der WAZ-Redaktion über die aktuelle wirtschaftliche Lage: v.l. Philipp Böhme (IHK Mittleres Ruhrgebiet), Stefan Dietzfelbinger (Niederrheinische IHK), Michael Bergmann (IHK Mittleres Ruhrgebiet), Lars Baumgürtel (IHK Nord Westfalen), Heinz Herbert Dustmann (IHK Dortmund), Werner Schaurte-Küppers (Niederrheinische IHK), WAZ-Chefredakteur Andreas Tyrock, Ralf Stoffels (Südwestfälische IHK zu Hagen), Kerstin Groß (IHK Essen), Ralf Geruschkat (Südwestfälische IHK), Fritz Jaeckel (IHK Nord Westfalen), Stefan Schreiber (IHK Dortmund), Jochen Grütters (IHK Nord Westfalen) und Frank Meßing (WAZ-Wirtschaftsredaktion).© FUNKE Foto Services | STEFAN AREND

