KI-Stimme. Info
Unternehmen
Wirtschaft will sich stärker für Flüchtlinge engagieren
München/Düsseldorf.. Angesichts Tausender Flüchtlinge in Deutschland will auch die Wirtschaft den Mund aufmachen gegen Fremdenfeindlichkeit, ohne Angst um den Aktienkurs.

"Wir können nicht so tun, als ginge es uns nichts an, wenn ertrunkene Kinder an die Küsten des Mittelmeers gespült werden": Evonik-Chef Klaus Engel sieht auch die Industrie in der Pflicht, Flüchtlingen zu helfen.© dpa | Unbekannt

