Fast-Food-Kette
Yi-Ko darf die Marke "Burger King" vorerst nicht mehr nutzen
München. Die Fast-Food-Kette Burger King hat ihrem Franchise-Partner Yi-Ko die Nutzung der Marke untersagt. Das Landgericht München hat auf Antrag des Unternehmens eine einstweilige Verfügung erlassen. Ohne Logos und den klassischen Burger-King-Produkten droht vielen der 89 betroffenen Filialen das Aus.

Vielen Burger King-Filialen dürften bald die Waren ausgehen, ab Freitag werden die Restaurants nicht mehr beliefert.© imago




