Für Fachhandwerksbetriebe hängt die erfolgreiche Umsetzung eines Photovoltaikprojekts von vielen Faktoren ab. Doch selbst gut vorbereitete Projekte können ins Stocken geraten, wenn benötigte Komponenten fehlen oder technische Fragen ungeklärt bleiben. Umso wichtiger wird die Zusammenarbeit mit dem Großhandel. Wie können beide Seiten dafür sorgen, dass aus einer sorgfältigen Planung auch eine reibungslose Umsetzung wird?

Photovoltaikprojekte verlangen Fachhandwerksbetrieben eine präzise Planung ab. Montageteams müssen ausgelastet, Baustellen sinnvoll aufeinander abgestimmt und vereinbarte Termine eingehalten werden. Gerade bei Betrieben, die mehrere Projekte parallel betreuen, greifen die einzelnen Abläufe eng ineinander. Dabei müssen nicht nur die eigenen Mitarbeiter verfügbar sein, sondern auch Material, technische Voraussetzungen und die Abstimmung mit anderen Beteiligten rechtzeitig zusammenpassen. Schon kleinere Abweichungen wirken sich deshalb auf die weitere Einsatzplanung aus. Muss ein Betrieb kurzfristig umdisponieren, betrifft das schnell auch Folgetermine und bereits eingeplante Kapazitäten. „Wenn ein Montagetermin nicht wie geplant stattfinden kann, verlieren Fachbetriebe nicht nur Zeit. Im schlimmsten Fall gerät die Planung mehrerer Baustellen durcheinander“, erklärt Paris Freiherr von Troschke, Gründer der Peeek GmbH.

„Viele Schwierigkeiten lassen sich vermeiden, wenn technische Fragen nicht erst auf der Baustelle geklärt werden. Dafür braucht es einen Großhandelspartner, der die Anforderungen des Projekts versteht und bei der Auswahl der Komponenten unterstützt“, erklärt Paris Freiherr von Troschke. Als Leiter des Vertriebs der Peeek Group beschäftigt er sich mit der Auswahl und technischen Abstimmung von Photovoltaik-Komponenten für unterschiedliche Anforderungen. Diesen Ansatz verfolgt auch die zur Unternehmensgruppe gehörende Peeek GmbH aus Ahrensburg. Ihr Sortiment reicht von Solarmodulen, Wechselrichtern und Batteriespeichern bis hin zu Smart Metern, Unterkonstruktionen und weiteren Systemkomponenten, die je nach Projektanforderung zusammengestellt werden. Neben der Produktbeschaffung stehen den Fachbetrieben persönliche Ansprechpartner zur Verfügung, die sie bei technischen Fragen beraten. Dabei arbeitet das Unternehmen mit ausgewählten Herstellern sowie professionellen Partnerfirmen für Installation und Wartung zusammen. So können Fachbetriebe die benötigten Komponenten gezielter auswählen und ihre Projekte zuverlässiger vorbereiten.

Peeek Group: Wo Lieferprobleme beginnen und Fachbetriebe Zeit verlieren

Bei der Beschaffung von Komponenten für Photovoltaikprojekte kommt es nicht allein auf deren Verfügbarkeit an. Ebenso wichtig ist, dass die ausgewählten Produkte zu den Anforderungen des jeweiligen Projekts und technisch zueinander passen. Welche Solarmodule infrage kommen, hängt beispielsweise von der Dachfläche, der Montageart und der gewünschten Anlagenleistung ab. Darauf müssen wiederum Unterkonstruktion und Wechselrichter abgestimmt werden, während bei Batteriespeichern und Messtechnik weitere technische Voraussetzungen zu berücksichtigen sind. Ist ein vorgesehenes Produkt nicht verfügbar und muss kurzfristig ersetzt werden, kann nicht ohne Weiteres auf eine beliebige Alternative ausgewichen werden. Fachbetriebe müssen zunächst prüfen, ob die neue Komponente mit dem geplanten System kompatibel ist.

Zusätzlicher Aufwand entsteht, wenn die benötigte Technik über mehrere Lieferanten beschafft wird. In diesem Fall müssen Fachbetriebe unterschiedliche Verfügbarkeiten und Liefertermine koordinieren und zugleich berücksichtigen, welche Auswirkungen Änderungen auf die übrige Planung haben. Trifft eine Komponente verspätet ein oder muss kurzfristig ersetzt werden, können bereits vorbereitete Arbeitsschritte nicht wie vorgesehen stattfinden. Noch mehr Zeit geht verloren, wenn bei technischen oder logistischen Fragen zunächst der richtige Ansprechpartner gefunden werden muss. „Je früher wir wissen, was für ein Projekt tatsächlich gebraucht wird, desto eher können wir mögliche Schwierigkeiten bei der Zusammenstellung erkennen“, betont Paris Freiherr von Troschke.

Von der Beratung bis zur Lieferung: So unterstützt die Peeek GmbH das Fachhandwerk

Eine gute Zusammenarbeit beginnt deshalb bereits mit der Frage, was für das jeweilige Projekt tatsächlich benötigt wird. Anlagenleistung, Montagebedingungen, gewünschte Speicherkapazität und mögliche spätere Erweiterungen bestimmen, welche Komponenten infrage kommen und wie diese aufeinander abgestimmt werden müssen. Die Peeek GmbH unterstützt Fachbetriebe bei dieser Auswahl und greift dafür auf ein Sortiment aus Hochleistungs-Solarmodulen, Unterkonstruktionen, Wechselrichtern, Batteriespeichern und Messtechnik zurück. Je nach Anforderungen können so passende Komponenten zusammengestellt oder bereits aufeinander abgestimmte Systemlösungen genutzt werden. Für Fachbetriebe reduziert sich dadurch der Aufwand, unterschiedliche Produkte selbst zusammenzuführen und ihre technische Kompatibilität einzeln abzuklären.

Mit der Produktauswahl ist die Zusammenarbeit jedoch nicht abgeschlossen. Direkte Herstellerbeziehungen und die Beschaffung mehrerer Komponenten über einen Großhandelspartner können die Koordination von Verfügbarkeiten und Lieferterminen vereinfachen, während transparente Konditionen die Kalkulation erleichtern. Auch wenn sich während der Projektvorbereitung Änderungen ergeben oder eine ursprünglich vorgesehene Komponente ersetzt werden muss, bleibt die Abstimmung mit dem Großhandel wichtig. „Für uns endet die Zusammenarbeit nicht mit der Bestellung. Wenn kurzfristig eine technische Frage auftaucht, muss ein Fachbetrieb jemanden erreichen können, der das Projekt versteht und weiterhilft“, erklärt Paris Freiherr von Troschke. Dabei bleiben die Aufgaben klar verteilt: Der Fachbetrieb verantwortet Planung, Montage und Inbetriebnahme, während der Großhandel die benötigten Komponenten bereitstellt und bei ihrer Auswahl und technischen Abstimmung unterstützt.

Photovoltaik und Energiewende: Warum Handwerk und Großhandel gemeinsam gefragt sind

Für den weiteren Ausbau der Photovoltaik reicht es nicht aus, dass leistungsfähige Solarmodule, Speicher und Wechselrichter auf dem Markt verfügbar sind. Entscheidend ist auch, wie schnell und zuverlässig geplante Anlagen tatsächlich umgesetzt werden können. Gerade Fachhandwerksbetriebe verfügen nur über begrenzte personelle und zeitliche Kapazitäten. Je weniger davon durch vermeidbare Verzögerungen gebunden wird, desto mehr Raum bleibt für die Installation weiterer Anlagen. Eine funktionierende Zusammenarbeit entlang der Lieferkette wird damit auch zu einer praktischen Voraussetzung dafür, vorhandene Kapazitäten möglichst effektiv zu nutzen.

Technischer Fortschritt allein reicht deshalb nicht aus. Ebenso wichtig ist, dass Hersteller, Großhandel und Fachhandwerk verfügbare Technologien zuverlässig in konkrete Projekte überführen. „Die Energiewende entscheidet sich am Ende auch daran, wie gut wir in der Praxis zusammenarbeiten. Wenn Großhandel und Fachhandwerk technische und logistische Fragen früh gemeinsam lösen, können Projekte verlässlicher umgesetzt werden“, fasst Paris Freiherr von Troschke zusammen.

Sie möchten Ihre Photovoltaikprojekte mit passenden Komponenten, technischer Unterstützung und einem verlässlichen Großhandelspartner umsetzen? Besuchen Sie die Website der Peeek GmbH und informieren Sie sich über das Produktportfolio und die Möglichkeiten einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit!

Pressekontakt: Peeek GmbH Geschäftsführer: Mirco Piotrowski E-Mail: info@peeek.com Website: https://www.peeek.com/

Weiteres Material: www.presseportal.de Quelle: Peeek GmbH