Stadtentwicklung
Manifest soll Ruhrgebiets-Politiker zum Umdenken bewegen
Oberhausen. Eine Gruppe um den Kulturhistoriker Roland Günter fordert in ihrem “Duisburger Manifest“ ein Umdenken der Kommunalpolitik im Ruhrgebiet: Leere Kassen dürften nicht weiter als Ausrede für Untätigkeit vorgeschoben werden. Kleine Projekte statt riskanter Mammut-Unterfangen müssten Vorrang bekommen.

Fordert von den Stadtverantwortlichen „Handeln mit Visionen“: Kulturhistoriker Roland Günter, hier mit Oberhausens Oberbürgermeister Klaus Wehling beim jüngsten Stadtempfang.© Gerd Wallhorn | Unbekannt

