Soziales
Umstrittene Wohnhäuser für Zuwanderer in Gelsenkirchen
Gelsenkirchen. CDU-Fraktionschef Werner Wöll kritisiert Wohnsituation in den städtischen Häusern an der Katernberger Straße, die viele zu den städtischen Schrottimmobilien zählen. Die Verwaltung hält das nicht für gerechtfertigt und verweist auf steigende Asylbewerber-Zahlen.

Einige Häuser in Katernberger Straße dienen der Stadt Gelsenkirchen als Unterkünfte für Flüchtlinge und Zuwanderer.© WAZ | WAZ

