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Stadtwerke
Hauptverdächtiger in der Essener Kanal-Kartell-Affäre begeht Selbstmord
Essen. Ein in der Kanal-Affäre verdächtiger Mitarbeiter der Stadtwerke Essen hat sich das Leben genommen. Ihm war nach dem Auffliegen des Kartells gekündigt worden. Der Vorstand der Stadtwerke zeigte sich schockiert, wies aber die Schuldfrage von sich.

Der Verstorbene galt als einer der Hauptverdächtigen bei den Stadtwerken. Er gab der Stadtwerke-Führung möglicherweise mit entscheidende Hinweise, wie das Kartell arbeitete.© Stephan Happel | Unbekannt

