Universität Duisburg-Essen

Universität bekommt kein Exzellenz-Center für junge Gründer

NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) mit den Professoren Esther Winther und Volker Breithecker, die für die UDE die Bewerbung vorantrieben, hinten im Bild Uni-Rektor Prof. Dr. Ulrich Radtke.

NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) mit den Professoren Esther Winther und Volker Breithecker, die für die UDE die Bewerbung vorantrieben, hinten im Bild Uni-Rektor Prof. Dr. Ulrich Radtke.

Foto: Daniel Elke

Duisburg.   Die Uni Duisburg-Essen ist leer ausgegangen mit ihrer Bewerbung um eines von sechs Startup-Centern, die das Wirtschaftsministerium fördert.

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Kurz vor 21 Uhr war am Donnerstagabend die Enttäuschung groß bei der Delegation der Universität Duisburg-Essen (UDE) um Rektor Ulrich Radtke. Im Düsseldorfer Wirtschaftsministerium hatte Minister Andreas Pinkwart die Entscheidung der Jury verkündet, dass die UDE keinen Zuschlag bekommt für eines von sechs Exzellenz-Startup-Centern.

Zuschlag für Bochum und Dortmund

Sie werden über fünf Jahre mit insgesamt 150 Millionen Euro gefördert. Insgesamt zwölf NRW-Universitäten hatten sich beworben, alle waren zur gestrigen Finalrunde zugelassen worden, um dort nochmals in einem Kurzvortrag ihre Pläne vorzustellen.

Die Duisburg-Essener Bewerbung hatte ein Team um die Professoren Esther Winther und Volker Breithecker vorangetrieben. Jubeln durften die Vertreter der Universitäten aus Münster, Köln, Aachen und Paderborn, im Revier gehen zwei Startup-Center nach Bochum und Dortmund.

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