- Das historische U-Boot U17 ist aktuell auf dem Rhein in NRW unterwegs.
- Es soll ins Technik-Museum Speyer gebracht werden.
- Kurz nach 17 Uhr ging es in Duisburg vor Anker.
- Alle Infos gibt es in unserem Newsblog.
17.14 Uhr: Das U-Boot hat seine heutige Fahrt beendet und ankert nun bis morgen in Duisburg. Um 6 Uhr am Samstagmorgen, so der Plan, soll die nächste Etappe in Richtung Köln starten. Dort wird die U17 gegen 17.30 Uhr an der Landebrücke an der Bastei erwartet.
16.35 Uhr: Die U17 nähert sich der letzten Kurve der heutigen Fahrt. An der Anlegestelle an der Mercator Insel wird das Boot über Nacht ankern.
16.07 Uhr: Das U-Boot hat Duisburg erreicht und ist bereits an Walsum und Schwelgern vorbeigeschippert. In wenigen Minuten wird es unter der A42-Brücke hindurchfahren.

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15.20 Uhr: Mit großem Hallo wurde das U-Boot von den vielen Schaulustigen bei Dinslaken gefeiert. Inzwischen ist es an der Stadt vorbei und bewegt sich auf Marxloh und damit ganz allmählich auf sein heutiges Tagesziel zu. Das ist die Anlegestelle auf der Mercator-Insel im Hafen-Mund.
14.40 Uhr: Inzwischen hat U17 Götterswickerham passiert und schippert mit deutlicher Verspätung in Richtung Staap/ Dinslaken. Mehrere hundert Schaulustige haben sich auf dem Deich eingefunden, um das Boot zu sehen, berichten die Kollegen aus Dinslaken.
14.05 Uhr: Das U-Boot passiert soeben den Rheindamm in Rheinberg.
13.50 Uhr: Das U-Boot schippert weiter den Rhein entlang und nimmt ganz langsam Kurs auf Dinslaken. Da es mit einer Verspätung in Wesel vorbeigefahren ist, ist noch nicht absehbar, wann genau es in Dinslaken zu sehen sein wird. Übrigens: Im Schnitt ist das U-Boot auf seinem Weg mit 10 km/h unterwegs. Dabei braucht es für einen Rheinkilometer zwischen fünf und sieben Minuten.

13.20 Uhr: Das U-Boot fährt gerade in Büderich vorbei. In Wesel haben sich laut Schätzungen des Technik-Museums etwa 1000 Zuschauer das vorbeifahrende Boot angesehen.
13 Uhr: Die Rheinpromenade Wesel hat das historische U-Boot passiert. Bald dürfte es auch von Büderich aus zu sehen sein.
So berichten unsere Lokalredaktionen:
- U-Boot in Wesel: U17 hat jetzt die Rheinpromenade passiert
- Dinslaken/Voerde: Dann kann man das U-Boot am Rhein sehen
- U-Boot in Emmerich: Das war los am Rhein - Eindrücke vor Ort
12.30 Uhr: Das U-Boot ist in Wesel zu sehen! Mit etwa einer halben Stunden Verspätung nähert es sich den rund 500 Menschen, die sich an der Rheinpromenade versammelt haben. Auch die Niederrheinbrücke und der Rheindeich in Büderich sind voller Menschen, so die Kolleginnen vor Ort aus Wesel.

12.15 Uhr: Die Ankunft des U-Boots in Wesel verzögert sich offenbar. Laut Zeitplan war sie für 12 Uhr vorgesehen.
U-Boot auf dem Rhein: Schaulustige tummeln sich am Ufer
12 Uhr: Laut Live-Tracking passiert das U-Boot gerade Xanten und steuert weiter auf Wesel zu.
11.45 Uhr: Auch in Wesel tummeln sich bereits zahlreiche Schaulustige. Der Parkplatz ist bereits belegt, es kommt zu Verkehrsproblemen, berichten unsere Weseler Kollegen. Es wurden Sitzbänke aufgebaut und Getränke werden gereicht.

Historisches U-Boot in NRW: Online gibt es ein Live-Tracking
11.30 Uhr: Das historische U-Boot U17 nimmt Fahrt Richtung Wesel auf. Gegen 12 Uhr ist laut Zeitplan die Vorbeifahrt an der Weseler Rheinpromenade vorgesehen. Das Technik-Museum bietet auf seiner Website eine Live-Verfolgung des Bootes an. Dort ist immer live nachvollziehbar, wo sich das Boot befindet. Dort gibt es auch weitere Informationen zur Geschichte und zu den technischen Eigenschaften des Bootes sowie zu der künftigen Ausstellung.
10.30 Uhr: Das U-Boot wurde in Rees gesichtet.
9 Uhr: Das U-Boot U17 ist erstmals gut an der Emmericher Rheinpromenade sichtbar. Hier versammelten sich bereits seit dem frühen Morgen zahlreiche Schaulustige, um das Spektakel vom Ufer aus zu verfolgen.
7 Uhr: Etwa eine Stunde nach Abfahrt passierte das U-Boot die deutsche Grenze. Es schippert nun in NRW den Rhein entlang.
6 Uhr: Gegen 6 Uhr ist das historische U-Boot in Nimwegen in den Niederlanden gestartet. Es macht sich auf den Weg Richtung NRW.
Transport über den Rhein: U-Boot U17 steuert Museum an
Historisches U-Boot in NRW unterwegs - alle Infos
Das historische U-Boot U17 ist auf dem Weg von Rotterdam nach Speyer, passiert auf dem Rhein die Kreise Kleve und Wesel und macht dann in Duisburg Station. Am frühen Freitagabend, gegen 16.30 Uhr, soll der Schubverband mit dem 500-Tonnen-Koloss an der Mercatorinsel in Duisburg anlegen. Die Stationen laut Reiseplan auf www.technik-museum.de/de/u17 im Überblick:
- 9 Uhr: Vorbeifahrt Rheinpromenade Emmerich
- 10.30 Uhr: Vorbeifahrt Rheinpromenade Rees
- 12 Uhr: Vorbeifahrt Rheinpromenade Wesel
- 16.30 Uhr: Ankunft in Duisburg
- Samstag, 6 Uhr: Abfahrt in Duisburg
- Samstag, 17.30 Uhr: Ankunft in Köln
Die Reise des ausgedienten U-Bootes der Bundeswehr dauert insgesamt sechs Tage.
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U-Boot U17: Hier gibt's in Duisburg die beste Aussicht
Wer das Eintreffen verfolgen und das U-Boot bestaunen will, hat den besten Blick von der Friedrich-Ebert-Brücke, die Ruhrort mit Homberg verbindet. Die Aussichtsplattform bietet einen hervorragenden Blick auf die Mercator Insel. Von dort führt außerdem eine Treppe hinab, sodass man U17 problemlos bis zum Anleger folgen kann. Tipp: Am Ruhrorter Ende der Friedrich-Ebert-Brücke gibt es auf beiden Seiten Parkmöglichkeiten.
Nach Angaben des Duisburger Hafens wird der Verband an der Liegestelle für Kreuzfahrtschiffe festmachen, sodass sich auch vom Ruhrorter Ufer ein guter Anblick bieten dürfte.

U-Boot in NRW: Am Samstag geht es weiter
Die Abfahrt erfolgt am Samstag schon in aller Früh – um 6 Uhr soll der Transport aufbrechen und weiter den Rhein hinauffahren. Die Nacht von Samstag auf Sonntag verbringt U17 dann in Köln. Weitere Stationen sind Lahnstein, Mainz und Mannheim; die Ankunft in Speyer ist für den 17. Mai geplant.
Gebaut wurde U17 bei der Howaldtswerke-Deutsche Werft (HDW) in Kiel, nach seiner Taufe 1972 stand es bis 2010 in Diensten der Bundesmarine. Das besondere: Während eines Übungsprogramms überquerte es als erstes deutsches Nachkriegs-U-Boot den Atlantik und ankerte in Baltimore, wo zuletzt 1916 ein deutsches U-Boot eingelaufen war. Seit seiner Außerdienststellung hatte das U-Boot im Marinearsenal in Wilhelmshaven gelegen.




























































