Bildung

Bochum: 3,4 Millionen Euro „Extra-Geld“ für die Bildung

Kinder und Jugendliche sollen nicht als große Verlierer aus der Corona-Krise gehen, so die CDU.

Kinder und Jugendliche sollen nicht als große Verlierer aus der Corona-Krise gehen, so die CDU.

Foto: Ingo Otto / FUNKE Foto Services

Bochum.  3,4 Millionen Euro „Extra-Geld“ fließen in Bochums Bildungslandschaft, freut sich die CDU. Lücken der Corona-Krise sollen vermindert werden.

3,4 Millionen Euro „Extra-Geld“ des Landes NRW fließen in Bochums Bildungslandschaft. „Es ist richtig und wichtig, dass seitens des Landes alles getan wird, um zu verhindern, dass die Kinder und Jugendlichen als große Verlierer aus der Corona-Krise übrigbleiben“, so Sascha Dewender, schulpolitischer Sprecher der CDU-Ratsfraktion.

Um die Lücken, die durch Corona entstanden sind, abzumildern, hat die Landesregierung ein weiteres Förderprogramm aufgelegt. Aus dem Landesprogramm sollen 3.399.651 Euro nach Bochum fließen. Dewender, Schulpolitiker und zweifache Vater, meint: „Entscheidend ist, dass das Geld auch da ankommt, wo es hin soll“.

CDU Bochum hat Sorge, dass Bildungsmaßnahmen nicht rechtzeitig kommen

Die CDU sorgt sich, dass Maßnahmen nicht rechtzeitig da ankommen, wo sie hinsollen: Das im Frühjahr aufgelegte Programm „Extra-Zeit zum Lernen in NRW“ musste mit viel politischem Druck in Bochum angeschoben werden, so Dewender.

Letztlich wären die Angebote erst kurz vor den Ferien bei Trägern und Schulen angekommen, so dass kaum noch Zeit für Organisation und Werbung war. „Glücklicherweise hat es Angebote während der Sommerferien in Bochum gegeben, aber wir hätten uns deutlich mehr erhofft“, zieht Dewender ein Fazit.

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