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VfL Bochum: Warum die spielerische Weiterentwicklung überlebenswichtig ist
Bochum. Uwe Rösler reagiert auf Kritik und passte gegen Wolfsburg sein System und seine Herangehensweise an. Der VfL Bochum muss weiter flexibel bleiben – auch gegen Mainz und Cottbus.

Uwe Rösler reagiert auf Kritik und passte gegen Wolfsburg sein System und seine Herangehensweise an. Der VfL Bochum muss weiter flexibel bleiben - auch gegen Mainz und Cottbus.
Nach einer Woche voller Diskussionen hat der VfL Bochum durch das 1:1 gegen den VfL Wolfsburg einen kleinen Stimmungsumschwung geschafft und Trainer Uwe Rösler darf weitermachen. Das gelang vor allem dadurch, dass Rösler auf Kritik Antworten gefunden hat und seine Spielweise, wie sein Spielsystem verändert hat. Doch wie nachhaltig ist das? Darüber spricht Moderatorin Annalena Fedtke in einer neuen Folge „Inside VfL - der Stadtwerke-Bochum-Talk von WAZ und Radio Bochum“ mit VfL-Reporter Stefan Döring (WAZ) und Christian Schürmann (Radio Bochum).
Die drei sprechen über die Anpassungen, die Rösler vorgenommen hat, loben den Zusammenhalt zwischen Fans, Trainern und Mannschaft und erklären, warum sich der VfL Bochum auch ein wenig von seiner VfL-Castroper-Straßenfußball-DNA lösen muss, sie aber nicht gänzlich aufgeben darf. Außerdem blickt Fedtke zusammen mit Schürmann und Döring auf das anstehende Spiel im DFB-Pokal gegen Mainz 05 und die Liga-Partie gegen Energie Cottbus am kommenden Freitag.© FUNKE Foto & Video


