Trainer Tobias Strobl vom VfL Wolfsburg hofft, dass das Spiel gegen den VfL Bochum keinen Einfluss auf die Zukunft seines Bochumer Kollegen Uwe Rösler hat. „Ich wünsche, dass Bochum ein gutes Spiel macht”, sagte er vor der Zweitliga-Auswärtspartie am Freitagabend (18.30 Uhr/Sky). „Ich wünsche, dass wir ein noch besseres Spiel machen, dass wir natürlich gewinnen, aber dass es dann nicht irgendwie das letzte Spiel für irgendjemanden ist.”

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Mit nur zwei Siegen aus acht Spielen in der 2. Fußball-Bundesliga stehen die Bochumer mit sieben Zählern auf dem Relegationsplatz 16. Zuletzt gab es gleich drei Niederlagen. Das Spiel gegen die Wolfsburger gilt als mögliches Endspiel für den 57-jährigen Rösler, der seit einem Jahr in Bochum ist.

Es sei „irgendwie schon scheiße, wenn du so spielst und so ein Spiel könnte dann vielleicht jemanden seinen Job kosten”, sagte Strobl. Er hoffe das „null Komma null”, meinte der 39-Jährige. „Aber das ist das Business, leider ist es so.”
Anders als in Bochum herrscht in Wolfsburg nach drei Spielen ohne Niederlagen mit dem Sprung auf Rang drei gute Stimmung. „Du merkst gerade schon, dass wir gefestigt sind”, meinte Strobl. dpa




