Damals, sagen die Alten, sind wir aufgestanden, um ihn boxen zu sehen. Mitten in der Nacht. Egal, ob der Wecker zur grausamsten Stunde klingelte. Egal, ob man von der Nachtschicht kam. Man durfte ihn nicht verpassen, sagen die Alten. Gegen George Foreman im Dschungel des Kongo. Oder gegen Joe Frazier, im Thriller von Manila.
Er schwebte wie ein Schmetterling und stach wie eine Biene. Im Ring, und daneben. „Kein Vietcong nannte mich jemals Nigger.“ Ein Satz, den man als Schwarzer zu jener Zeit wohl nur sagen konnte, wenn man wirklich der Größte war. Die Alten schwören darauf: Muhammad Ali war der Größte.





