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Die Spuren, die das nervenaufreibende 1:1 im Vorrundenfinale der EM im belgischen Antwerpen gegen Irland hinterlassen hatte, waren nicht zu überhören, als Janne Müller-Wieland die Partie analysierte. Mehr als ein Krächzen brachte die Spielführerin der deutschen Hockeydamen nicht heraus, nachdem sie über 60 Minuten schwer damit zu tun gehabt hatte, ihre Abwehr zu dirigieren. „Ich bin einfach nur froh, dass wir durchgekommen sind. Es war gut zu sehen, dass wir auch in doppelter Unterzahl noch gegenhalten konnten“, sagte die Hamburgerin vom Uhlenhorster HC.


