TSV 1860 München gegen Rot-Weiss Essen: Ein echtes Topspiel zum Auftakt der Drittliga-Rückrunde. Wenn die Partie am Samstag (17. Januar, 14 Uhr, Magenta Sport) im ausverkauften Stadion (15.000 Zuschauer, darunter 1500 Essener, Anm. d. Red.) angepfiffen wird, dann werden 1860-Trainer Markus Kauczinski gleich sieben Mann fehlen.

Der 4:1-Testsieg in der Generalprobe gegen den FC Winterthur aus der Schweiz im Trainingslager in Belek brachte sportlich positive Eindrücke – personell jedoch neue Sorgen. So schreibt es das Portal „dieblaue24.de“.
Rot-Weiss Essen: Gegner 1860 München drohen sieben Ausfälle
Mit den Abwehrspielern Sean Dulic, Manuel Pfeifer (beide Muskelfaserriss), Jesper Verlaat (Wadenprobleme), den Mittelfeldspielern Thore Jacobsen (Gelb-Rot-Sperre), Max Christiansen (Hüft-Operation), Tunay Deniz (Kreuzbandriss) und Stürmer Sigurd Haugen (Kieferbruch) fehlen Coach Kauczinski zum Rückrundenstart gleich sieben Spieler, zum Teil auch nominelle Eckpfeiler.

Zudem berichtet „dieblaue24.de“, dass Torwart Thomas Dähne zum Wochenbeginn krankheitsbedingt nicht am Training teilnahm. Außerdem sind Raphael Schifferl und Philipp Maier angeschlagen. Florian Niederlechner trainiert individuell. Eigentlich sehr gute Vorzeichen für Rot-Weiss Essen.
1860 München unter Kauczinski im Aufschwung
Aber nicht zu vergessen: Die Löwen hatten schon vor dem Jahreswechsel mit personellen Problemen zu kämpfen, haben aber unter Kauczinski sehr ordentlich gepunktet, so dass die Mannschaft gerade einmal vier Zähler hinter Rot-Weiss Essen, das auf Rang vier platziert ist, liegt.
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Mit Blick auf die Rückrunde sagte Kauczinski – Bilanz als Löwen-Trainer: neun Spiele, sechs Siege, drei Niederlagen – jüngst: „Wir sagen jetzt nicht, wir schauen mal, was passiert. Wir wollen in der Tabelle so lange wie möglich oben sein und so hoch wie möglich sein. Wir wollen das durchziehen, was wir angefangen haben.“ Und diese Zielsetzung wird auch nach den Personalsorgen nicht geändert.





