Diese Mannschaft von Rot-Weiss Essen ist der Wahnsinn. Abstiegsplatz nach der Hinrunde in der 3. Liga, dann der bitterböse Start ins Jahr 2025 in Aachen und seitdem kennt die RWE-Aktie nur noch eine Richtung. Steil nach oben. Der Dreier beim SV Sandhausen war der vierte Sieg in Serie, mit nunmehr 49 Punkten ist der Klassenerhalt sicher, auch wenn das mathematisch noch nicht stimmt.
Was braucht Rot-Weiss Essen künftig?
Aber wer die Elf von Trainer Uwe Koschinat in Sandhausen sah, der weiß, da geht nichts mehr schief. Im Stile einer Spitzenmannschaft hat RWE dem SVS den Zahn gezogen. Man sah, hier spielt eine Mannschaft mit Selbstvertrauen gegen den kommenden Absteiger aus Sandhausen. Wir sprechen darüber mit Moderatorin Kira Alex, RevierSport-Redakteur Christian Brausch und Funke-Volontär Oliver Wichmann. Wir wagen auch einen Blick auf die finalen Wochen der 3. Liga, zudem hat RWE noch das Pokalfinale beim MSV Duisburg vor der Brust, wo der Einzug in den DFB-Pokal gelingen soll.

Rund um die Aktualität schauen wir auch schon über den Tellerrand und was die Ambitionen in der neuen Spielzeit sein sollten. Und vor allem: Was braucht es, damit RWE einen weiteren Schritt nach vorne machen kann. Mit Blick auf die Konkurrenz wird klar: Es gibt immer Vereine, die klotzen statt kleckern. Siehe 1860 München, wo gerade Ex-Nationalspieler Kevin Volland für zwei Jahre unterschrieben hat.
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Bei „Vonne Hafenstraße – Inside RWE“ nehmen wir die wichtigste Spielszene des jüngsten Spiels von Rot-Weiss Essen auseinander, diskutieren, was den Verein in der Woche bewegt hat und was passieren muss, damit RWE das nächste Spiel gewinnt!
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