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Kommentar
Schiri-Ärger: RWE muss sich an die eigene Nase fassen
Dresden. Bei Dynamo Dresden reicht es für RWE trotz dreimaliger Führung nur zu einem 3:3. Zu viele Fehler passieren in der Schlussphase. Ein Kommentar.


Ein ganz bitterer Moment für Julian Eitschberger (l.) und Rot-Weiss Essen: Dynamo Dresden feiert den Ausgleich in der sechsten Minute der Nachspielzeit.© ZB | Robert Michael

