TRIATHLON

Zum Zweitligastart liegen Wittens Damen gleich vorn

Als Zweitliga-Sieger kann man es sich auch schon mal gut gehen lassen: Die Wittener Damen (von li. Henrike Herzog, Nina Rosenbladt, Leonie Konczalla und Tatjana Kortmann) gewannen in Gütersloh.

Als Zweitliga-Sieger kann man es sich auch schon mal gut gehen lassen: Die Wittener Damen (von li. Henrike Herzog, Nina Rosenbladt, Leonie Konczalla und Tatjana Kortmann) gewannen in Gütersloh.

Foto: Fehrs

Gütersloh.   Das Damen-Quartett der SG Triathlon one Witten feiert in Gütersloh einen bemerkenswerten Erfolg. Die Männer landen im Mittelfeld.

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Einen perfekten Saisonstart legte das Damen-Quartett der SG Triathlon Witten in der 2. Bundesliga hin. Mit knapp einer Minute Vorsprung setzte sich der Mitfavorit deutlich vor der Konkurrenz durch. Die Wittener Männer belegten einen passablen Mittelplatz.

„Was die Mädels in Gütersloh gezeigt haben, das war schon Klasse“, freute sich Teamchef Thomas Fehrs über den eindrucksvollen Sieg zum Zweitliga-Auftakt. Die 700 Meter Schwimmen waren für die Wittenerinnen als Mannschaft die größte Herausforderung, da Leonie Konczalla das übliche Tempo ihrer Teamkolleginnen Henrike Herzog, Tatjana Kortmann und Nina Rosenbladt nicht halten kann. „Elf Minuten waren trotzdem ein sehr guter Wert“, lobte Fehrs. Auf der Radstrecke arbeiteten sich die Wittenerinnen dann Stück für Stück an die Spitze heran, waren beim zweiten Wechsel in Schlagdistanz. „Beim Laufen haben sie ihren Konkurrentinnen dann keine Chance mehr gelassen“, erklärte Thomas Fehrs. In 1:02,53 Stunden siegte das Wittener Damen-Quartett letztlich ganz überlegen vor der Bonner Zweitvertretung (1:03,46) und dem TuS Neukölln II aus Berlin (1:03,52).

Wittener wollen personellen Umbruch vorantreiben

Bei den Männern war die Bilanz nach dem Schwimmen ordentlich („da haben die Jungs alles ‘rausgeholt, was ging“), auf dem Rad verlor die SG-Auswahl mit Marius Güths, Till Schaefer, Matthias Groll, Luca Fahrenson und Tom Havekes ein wenig Zeit. Zum Abschluss auf der Laufstrecke aber stimmte die Leistung wieder, so dass man sich in 58:10 Minuten als Zehnter gut im Mittelfeld platzieren konnte. „Insgesamt war das ein sehr guter Start. Bei den Männern wäre mit besserer Radzeit sicher Platz sechs oder sieben drin gewesen. Wir müssen hier langsam den Umbruch einleiten.“

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