Rudern Bundesliga

Wittener Achter will sich in Minden steigern

Der Wittener Achter möchte sich in Minden nach dem verpatzen Saisonstart in Duisburg verbessern.

Der Wittener Achter möchte sich in Minden nach dem verpatzen Saisonstart in Duisburg verbessern.

Foto: Jürgen Theobald / FUNKE Foto Services

Witten.  Nach dem verpatzten Saisonstart möchte sich der Bundesliga-Achter des RC Witten am zweiten Renntag in Minden deutlich verbessern.

Nach der knapp zweimonatigen Wettkampfpause möchte das Flaggschiff des Ruderclub Wittens in Minden zeigen was es kann.

Am Samstag findet dort der zweite Wertungslauf der Ruder-Bundesliga statt. Ein Highlight der Saison, denn die Rennen werden auf dem Wasserstraßenkreuz ausgetragen. Hier wird der Mittellandkanal in einer Trogbrücke über das Wesertal und die rund 13 Meter tiefer gelegene Weser geführt. Die Brückenüberführung ist nur 24 Meter breit und damit relativ schmal für eine Regattabahn. Dadurch bietet sich dem Zuschauer eine spektakuläre Sicht auf das Renngeschehen.

Anspruchsvolle Strecke

„Auf der technisch anspruchsvollen Strecke in Minden ist die erfahrene Steuerfrau Lorena Moll einmal mehr ein wichtiger Faktor. Sie kann hier den Unterschied ausmachen, das hat auch letztes Jahr hervorragend geklappt“ berichtet Trainer Henning Sandmann. Mit an Bord ist an diesem Wochenende auch wieder Jacob Raillon. Er ist in seinen Semesterferien aus Boston ins heimische Witten gekommen und nimmt wieder regelmäßig an den Trainingseinheiten teil. „Auch er wird uns entscheidend verstärken“, freut sich van Delden.

Die Wittener Mannschaft ist hochmotiviert, nach dem misslungenen Saisonstart in Duisburg einen besseren Auftritt abzuliefern. Bei der Regatta Anfang Mai war sie völlig überraschend nur auf dem 17. Rang gelandet. Daraus hat man gelernt und möchte es nun besser machen.

Am Start gearbeitet

Teamkapitän Marcel van Delden sieht die Vorbereitung insgesamt positiv: „Die Wassereinheiten wurden intensiv genutzt und es wurde viel gemeinsam im Boot gearbeitet. Wir haben an den so wichtigen Startschlägen gefeilt und uns auch auf die Rennstrecke vorbereitet.“

Ziel ist es, in der Tabelle wieder möglichst weit nach oben zu klettern, um das ausgegebene Ziel sich unter den besten zehn Booten zu platzieren doch noch zu erreichen.“ Und das auf einer besonderen Regatta.

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