Sie haben es schon wieder getan, die Talente der HSG Annen-Rüdinghausen. Wie schon im vorigen Jahr qualifizierten sich die C-Jugendlichen für die Saison in der Oberliga - eine reife Leistung. Doch vielleicht gelingt sogar noch mehr: Am kommenden Wochenende sind die Spieler von Trainer Michael Beste noch einmal im Einsatz, greifen dann sogar nach ihrer Chance, künftig auf Regionalliga-Niveau zu spielen.
Bei ihrem Qualifikations-Turnier in Minden - dort, wo der langjährige Bundesligist GWD schon denkwürdige Begegnungen absolviert hat - zeigten die Handball-Jungen der HSG Annen-Rüdinghausen einmal mehr starke Leistungen. Vier Partien standen für das Beste-Team auf dem Programm, nur in einer davon zogen sie den Kürzeren. Die Auswahl der JSG ELE aus Gladbeck zeigte den Wittenern beim 19:8 die Grenzen auf.
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Danach allerdings ließen die HSG-Jungs nichts mehr anbrennen, kamen auch mit dem größer werdenden Erfolgsdruck prima zurecht. Nach einem 16:7 gegen den SuS Oberaden behielten die Wittener auch in den Spielen gegen die JSG Else-Wiehen Wölfe und gegen den Bundesliga-Nachwuchs von Gastgeber TSV GWD Minden II (jeweils mit 13:10) die Oberhand. Als Tabellenzweiter hinter den verlustpunktfreien Gladbeckern sicherten sich die Jungen aus Annen-Rüdinghausen somit den sicheren Oberliga-Startplatz für die Serie 2025/26.
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Am kommenden Sonntag (ab 11.45 Uhr) geht es für das Team von Michael Beste jetzt in Verl noch um die mögliche Regionalliga-Qualifikation. In Ostwestfalen treffen die Wittener auf die HSG Gevelsberg-Silschede, die HSG Handball Lemgo II, den TV Verl sowie den TuS Ferndorf. Lediglich der Gruppenerste schafft den Sprung in die Regionalliga. „Unser Wunschziel haben wir jetzt schon erreicht. Immerhin haben wir eine Mannschaft durchweg nur mit Jungjahrgängen“, so Trainer Beste.
Unser Wunschziel haben wir jetzt schon erreicht. Immerhin haben wir eine Mannschaft durchweg nur mit Jungjahrgängen.
Michael Beste,, Trainer der C-Jugend von der HSG Annen-Rüdinghausen
Auch die C-Mädchen der HSG Annen-Rüdinghausen versuchten ihr Glück in der Oberliga-Qualirunde. Allerdings wurde schon zu Beginn des Turniers mit ebenso fünf Mannschaften in Verl deutlich, dass hier die Endstation auf die Wittenerinnen warten würde. „Unser Mädchen kamen vor allem mit dem dort verwendeten Harz überhaupt nicht zurecht“, so Jugendleiterin Andrea Rüwald.
So mussten die HSG-Mädchen aufgrund der ungewohnten Begleitumstände vier relativ deutliche Niederlagen hinnehmen. Gegen den HCE Bad Oeynhausen (6:16), den TV Verl (6:21), die SG Handball Ibbenbüren (3:12) und den TV Arnsberg (7:22) war nichts zu holen. Jetzt geht es darum, sich einen Platz in der Bezirksliga zu sichern.
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HSG Annen-Rüdinghausen ist stets auf der Suche nach weiteren Handball-Talenten
„Wir hoffen, dass wir in der kommenden Saison auch wieder schlagkräftige Jugendteams in diesen Altersklassen aufbieten können. Natürlich sind wir jederzeit offen für Jungen und Mädchen, die sich uns anschließen und hier Handball spielen wollen - gerade ab Jahrgang 2014“, so Jugendleiterin Rüwald. Die HSG Annen-Rüdinghausen hat in den letzten Jahren eine gut funktionierende Nachwuchsabteilung auf die Beine gestellt, fördert die Talente mit großem Engagement.





