Einen Nachfolger für den Bezirksligisten SV Bommern 05 gilt es im Sommer bei der Wittener Fußball-Stadtmeisterschaft zu finden. Im vorigen Jahr hatte sich das Team vom Goltenbusch in einem packenden Endspiel am Hevener Haldenweg nach Elfmeterschießen gegen den SV Herbede durchgesetzt. Wer wann gegen wen spielt, das wird am Donnerstag (8. Mai, ab 19 Uhr) im Clubheim der DJK TuS Ruhrtal ausgelost.

Der A-Kreisligist ist in diesem Sommer Gastgeber der Stadtmeisterschaften. Die Vorrunden-Partien der insgesamt vier Dreier-Gruppen werden am 26. und 27. Juli ausgetragen, das Viertelfinale wird am 1. August gespielt, Halbfinals und das Endspiel folgen dann am 2. August auf dem Husemann-Sportplatz.

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Suche der Wittener Fachschaft nach einem neuen Namensgeber läuft

„Wir haben uns darum bemüht, einen Nachfolger für den bisherigen Turnier-Sponsor ITSR zu bekommen - bislang hat das aber noch zu keinem Ergebnis geführt“, so Fachschafts-Sprecher Thomas Franzuschak. Man bleibe da allerdings am Ball und trägt sich mit der Hoffnung, für die Hallenstadtmeisterschaft einen neuen Namensgeber ausfindig zu machen.

Der Modus der Feldstadtmeisterschaft bleibt gegenüber dem vorigen Sommer gleich. „Bis auf die Sportfreunde Schnee werden auch alle Wittener Vereine am Turnier teilnehmen. Für Schnee wird mit dem SV Bommern II die beste Reserve-Mannschaft nachrücken“, lässt Franzuschak wissen. Die Partien finden jeweils über einmal 45 Minuten statt. Weil das Endspiel an einem Samstag (2. August) ausgetragen wird, haben alle Clubs die Möglichkeit, sich den Sonntag für Testspiele freizuhalten.

Fußball Stadtmeisterschaft, Firtelfinale
Auch in diesem Jahr soll es rund um die Partien der Fußball-Stadtmeisterschaft wieder ein attraktives Rahmenprogramm geben.© FUNKE Foto Services | Klaus Pollkläsener

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Stadtmeisterschaft soll in erster Linie eine Familien-Veranstaltung bleiben

„Wir haben als Fachschaft ganz gut gehaushaltet und wollen wieder ein attraktives Programm fürs Turnier auf die Beine stellen. Die Stadtmeisterschaft soll vor allem auch eine Familien-Veranstaltung sein und bleiben“, erklärt Franzuschak. Vorab wurde bei den Vereinen herumgefragt, ob es in Sachen Modus noch andere Ideen gebe - da war die Resonanz jedoch eher bescheiden.